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Sprechzeiten: Di 16:30 Uhr - 19:00 Uhr ⋅ +49 3677 202310 ⋅ geschaeftsstelle@germania-ilmenau.de

Späte Entscheidung

SV Germania Ilmenau  –  FSV GW Blankenhain  4 : 0  (1:0)

Mit diesem Nachholspiel der Kreisoberliga aus dem Vorjahr beendet auch Ilmenau die Hinrunde der Saison 2024/25. Die äußeren Gegebenheiten auf dem Kunstrasenplatz im Ilmenauer Hammergrund waren der Jahreszeit entsprechend. Eine leichte Schneedecke sollte die Mannschaften schon vor einige Standprobleme stellen, aber Schiedsrichter Schröter gab nach einer Platzbegehung sein O.K. für die Spieldurchführung.

War Ilmenau in den letzten Wochen personell arg gehandicapt, hatte Trainer Giehl mit Heyn, Lutherdt, Fröhlich, Amarell und Kutzer auf der Wechselbank wieder Alternativen zur Verfügung. Erstmalig in dieser Saison stellte sich Kott im Ilmenauer Tor zur Verfügung für den noch angeschlagenen Heyn.

Den Ilmenauer Verantwortlichen war von Beginn an klar, dass auf diesem Untergrund kein technisch feiner Fußball möglich ist. Mit hochstehender Abwehr und einem mitspielenden Torwart sollte das Geschehen in Blankenhains Hälfte verlagert werden. Dies setzte Ilmenau über die gesamte Spielzeit gut um, Ballbesitz und Spielanteile sahen hier den Gastgeber klar im Vorteil. Wolfenstetter schlug einen Freistoß aus der eigenen Hälfte vor das gegnerische Tor, Blankenhains Abwehr war zu unentschlossen beim Klärungsversuch, Alzoughbi ging energisch dazwischen und schoss aus Nahdistanz den Ball zur frühen Führung ein (14.). Dieses schnelle Tor war für Ilmenau wichtig, wie sich im weiteren Verlauf des Spiels zeigen sollte. Denn bei aller Überlegenheit auf dem Platz, ist das Verteidigen bei diesen Bodenverhältnissen allemal leichter als das Toreschießen. Ilmenau verlor sich mehr und mehr im kleinklein vor des Gegners Tor, als den direkten Abschluss zu suchen. Ohne ein zweites Tor konnte man sich nicht sicher sein, den Vorsprung über die Zeit zu bringen.

Nach dem Seitenwechsel kam der siegbringende Impuls dann aber von Ilmenaus Wechselbank. Trainer Giehl brachte nach einer guten Stunde mit Kutzer und Amarell die Entscheidung auf den Platz. Amarell gelang nach Ecke Finn in der Schlussphase des Spiels der erlösende zweite Treffer (84.). Mit einem Doppelschlag durch Kutzer wurde dann auch die Höhe des Ilmenauer Sieges dem Spielverlauf gerecht. Einen weiten Abschlag von Kott verlängerte Machts mit dem Kopf auf Kutzer, der ins lange Eck traf (86.) und in der Schlussminute bediente der lauffreudige Alzoughbi ihn, diesmal die Schussvariante kurzes Eck zum 4:0 Endstand (90.).

Schiedsrichter Schröter hatte mit der Partie keine Probleme, machten ihm beide Mannschaften mit ihrer fairen Spielweise das Amtieren leicht. Sicherlich kann man die Platzverhältnisse ein stückweit ‚irregulär‘ beschreiben, aber ein weiterer Spielausfall hätte Ilmenau, da man noch im Kreispokal spielt, terminlich in Schwierigkeiten gebracht.

Ilmenau: Kott; Schröter (62. Kutzer), Bathke, Weiß (90. Fröhlich), Cherkashyn, Wolfenstetter, M. Grebhan, Alzoughbi, Finn, F. Grebhan (72. Amarell), Machts (89. Lutherdt) 

Blankenhain: Sternberg; Meister, Hause, Golm, Kraft, K. Stephan, Knappe (46. Trinkler), Simla, Anding (46. Schön), Berger (87. Weichold), M. Stephan (72. Bayani)

Schiedsrichter: Schröter (Uhlstädt-Kirchhasel)

Zuschauer: 50

Tore: 1:0 (14.) Alzoughbi, 2:0 (84.) Amarell, 3:0 (86.) Kutzer, 4:0 (90.) Kutzer

Uwe Frank

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